Erlebnispark Ludwig Forum
Ausgangspunkt
Der Park liegt nahe am Stadtzentrum und wird außerhalb von Veranstaltungen wie dem Kimiko so gut wie nicht genutzt. Dabei ist es eine schöne, große Anlage mit vielfältigem Potenzial. Es bietet sich an, die Landschaftsarchitekten miteinzubeziehen, um die ursprüngliche Idee des Parks zu verstehen, zu nutzen und wiederzubeleben. Durch Programmankündigungen vor Ort und parallele Veranstaltungen verschiedener Gruppen lernt man sich untereinander kennen und gewinnt so neue BesucherInnen und MitmacherInnen. Wunschziel: Man kommt spontan vorbei und checkt, was gerade los ist.
Erlebnispark Ludwig Forum
Im Rahmen eines Seminars an der RWTH Aachen wurden Projekte entwickelt, die sich für den Park und das Gebäude eignen und seine Attraktivität und Bekanntheit sicher deutlich erhöhen würden. Diese Ideen ließen sich leider nur sehr eingeschränkt erproben.
Liste der einzelnen Arbeiten
Gruppe 1: In Beeween, Framed und Blumengarten (Sarbu Winkelmeyer)
Gruppe 2: Barrierefreiheit, Multi-sensorisches Orientierungssystem, Biodiversität (Hanf Schortmann Eigner)
Gruppe 3: Color Jungle (Jorges Barrantes)
Gruppe 4: WüFe (Café-Würfel) und SitOn (Axmann Choros Czajka Teichmann)
Gruppe 5: Swot Analyse (Miljanovic Odenthal Schmidt)
Gruppe 6: (1) Intervention Murmelbahn (Landwehr Nussgräber Reul Schöb Schmidt)
Gruppe 6: (2) Reflektion (Landwehr Nussgräber Reul Schöb Schmidt)
Gruppe 7: Eventguide (Kolz Krone Otte Narkotte)
Gruppe 8: Pyjama-Party und Gartenclub (Gabriel Clara Alina)
Gruppe 9: Zwischen Licht und Blüten (Eusterbrock Henn Schürmann)
Das unsichtbare Gartenhaus
Ein zweites Projekt beschäftigte sich mit der von Thomas Virnich errichteten Skulptur zu einem Gartenhaus, das sich seinerzeit an der Stelle dieser Skulptur befand.
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