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SUMMARY:45+ Sorge um den Bestand - Ausstellung
DESCRIPTION:Die zukünftige Perspektive des Bauens liegt bei der Umnutzung\, Ertüchtigung\, Umformung und Ergänzung des Bestands\, wodurch der Neubau eine Ausnahme darstellen sollte. Eine solche Haltung vergrößert natürlich auch den Druck auf die Bestandsobjekte und wirft gleichzeitig die Frage auf\, welche Objekte eine besondere Bedeutung haben\, sich von der Masse abheben und qualitätsvolle Zeitzeugen sind – grundsätzlich klassische Fragen des Denkmalschutzes. \nSchaut man sich die Praxis der Unterschutzstellung an\, so stellt man fest\, dass mit der Einführung und Novellierung des Denkmalschutzgesetzes Anfang der 80er Jahre eine Eintragungswelle ausgelöst wurde\, die primär die Gebäude erfasst hat\, die „historisch“ waren und den zweiten Weltkrieg überstanden haben. \nEin Blick auf die Nachkriegszeit fand kaum statt. In Aachen wurden mehr als 3000 Objekte erfasst – mit deren Betreuungen die UDB (Untere Denkmalbehörde) entsprechend ausgelastet war und ist. \nIn die Erfassung unseres „neueren“ baukulturellen Erbes wurde wenig Zeit aber vielleicht auch zu wenig Wille investiert. Hier setzt unsere Initiative an! Gibt es eine systematische Erfassung von Bauqualität des Zeitrahmens 1945 – 2000? – vermutlich nicht! \nWir haben gemeinsam eine Fotosammlung von Beispielobjekten angelegt\, die wir im Rahmen einer geplanten Veranstaltung zeigen wollen. Es handelt sich um Wohnhäuser\, aber auch um öffentliche\, gewerbliche oder industrielle Bauten. \nDerzeit haben wir ca. 100 Objekte erfasst – davon sind 50 als Schwarz-Weiß-Fotos im Format DIN A3 aufbereitet (ein Beispiel ist beigefügt). Wir stellen uns einen Ausstellungszeitraum von ein bis zwei Wochen vor\, inklusive einer Vernissage (13.03. oder 20.03) mit Presse\, um das Thema und die Ausstellung bekannt zu machen. Eine Finissage (27.03.) in Form einer Pecha-Kucha-Veranstaltung\, bei der neun Fachkundige jeweils fünf Objekte ihrer Wahl in zwei Minuten die Qualitäten der entsprechenden Objekte erläutern\, soll ebenfalls stattfinden. \nIn diesem Zusammenhang möchten wir auf unseren Instagram-Account fuenfundvierzigplus hinweisen\, auf dem wir regelmäßig unsere ausgewählten Projekte präsentieren.
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SUMMARY:Svenja Flaßpöhler und Jürgen Kippenhan: Streiten - Lesung und Gespräch
DESCRIPTION:»Sich zu streiten heißt\, Unversöhnlichkeit zuzulassen.« Svenja Flaßpöhler gilt als streitlustig\, als jemand\, der gerne angreifbare Positionen vertritt. Doch in ihr wohnt eine ganz andere Erfahrung: die eines Trennungskinds\, das mit der Angst vor Streit und Eskalation aufgewachsen ist. In ihrem neuen Buch appelliert sie persönlich\, philosophisch und pointiert für mehr richtigen Streit und zeigt\, dass über das Streiten nachzudenken vor allem heißt\, sich von Illusionen zu befreien. Ein Streit ist kein herrschaftsfreier Diskurs\, sondern es geht um Macht: Der Abgrund der Vernichtung ist immer als Möglichkeit präsent. Gleichzeitig ist es gerade der Streit in seiner Unversöhnlichkeit\, der uns vorantreibt und Veränderung bewirkt.  \nWarum also streiten wir? Und wie kann Streit gelingen? Darüber streiten die Autorin und der Philosoph Jürgen Kippenhan und plädieren für mehr Lebendigkeit\, Mut und den Eros des Ringens. \nSVENJA FLASSPÖHLER ist promovierte Philosophin und Chefredakteurin des Philosophie Magazins sowie Gründerin und Co-Geschäftsführerin des neuen Berliner Philosophie-Festivals Philo.live!. Zuletzt erschienen von ihr u. a. »Sensibel. Über moderne Empfindlichkeit und die Grenzen des Zumutbaren« und »Die potente Frau. Für eine neue Weiblichkeit.« Für »Mein Wille geschehe. Sterben in Zeiten der Freitodhilfe« erhielt sie den Arthur-Koestler-Preis. Svenja Flaßpöhler lebt mit ihrer Familie in Berlin. \nMit freundlicher Unterstützung und einem Büchertisch der Buchhandlung Backhaus.
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